Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe der Erde
streben nach Glück wie wir, alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben
wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen
Schöpfers! Franziskus von Assisi
02.09.2010 Aktuelle Giftköderwarnung aus 50181 Bedburg-Kirdorf. Im Gebiet am Finkelbach/ Grillhütte und die dort befindlichen Feld- und Waldwege. Zwei Hunde sind leider schon gestorben, einer befindet sich noch in der Tierklinik.
18.08.2010 Giftköder im Burgauer Wald in 52355 Düren Niederau.
Giftköder durch den Briefschlitz geworfen? - 19.08.10
Wickede
WICKEDE
Die Indizien
weisen klar auf einen Anschlag hin, die Wickederin fühlt sich in ihrem Haus am
Jägerweg richtiggehend bedroht. Nicht ihr galt die Attacke, wohl aber den
beiden Collies des Ehepaares, die jedoch glücklicherweise unbeschadet blieben.
Sie nämlich ignorierten die beiden Köder, die am Dienstag zwischen 8 und 9 Uhr
von einem Unbekannten durch den Briefschlitz direkt in den Hausflur geworfen
worden waren.
Eine friedliche Siedlungszeile: Und doch fühlt sich nach dem
Einwurf eines möglichen Giftköders eine Familie am Jägerweg gegenwert recht
unwohl.
Ob es sich tatsächlich um Giftköder handelt, weiß die
Wickederin bisher noch nicht, geht aber davon aus. Denn wer sollte vier kleine
Futterstäbe durch den Briefschlitz einwerfen und sich dann in Windeseile aus
dem Staub machen? Bei dieser Geheimnis-Krämerei muss man von unlauteren
Absichten ausgehen. Der Nachbar jedenfalls schellt immer an, wenn er mal ein
Leckerli für die zwei und 13 Jahre alten Collies vorbeibringt.
Gut, dass die Hunde die Futterstücke nicht anrührten.
Immerhin aber meldeten sie, dass da etwas an der Tür ist. Der Hundehalterin
fiel zunächst nichts weiter auf. Erst, als sie kurz darauf das Haus verließ,
entdeckte sie die Futterstäbchen im Flur an der Haustür. Schnell kam die Sorge
auf, es handele sich um Giftköder.
Am Mittwoch dann reagierten die Hunde wieder auf ein
Geräusch an der Haustür - wieder war niemand zu sehen. „Man fühlt sich
bedroht“, meint die Wickederin. Nachdem sie bereits vor vielen Jahren einen
Hund durch Vergiftung verloren hatte, will sie die eingeworfenen Köder nun auf
jeden Fall untersuchen lassen, behält sich natürlich Anzeige gegen unbekannt
vor, sollte das Futter tatsächlich vergiftet sein. Und für diesen Fall sollten
sich Augenzeugen, die am Dienstag am Jägerweg etwas gesehen haben, ihre
Beobachtungen jetzt schon einmal in Erinnerung rufen... http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/wickede/giftkoeder-durch-briefschlitz-geworfen-885416.html
Vergiftete Köder: Zwei Hunde tot Von Rainer Laux Meckesheim. Hundebesitzer sind in heller Aufregung. Denn
innerhalb weniger Wochen hat es mehrere Fälle gegeben, in denen Hunde offenbar
vergiftete und an einem Feldweg zwischen Meckesheim und Zuzenhausen ausgelegte
Köder gefressen haben. Zwei Hunde sind daran verendet, zwei haben
überlebt. Drei vergiftete Hunde hatte die Meckesheimer Tierärztin Dr. Dong
Wiesmann auf ihrem Behandlungstisch. Der erste war ein Dackel aus Meckesheim,
der sich am Wassergraben zwischen den Ortschaften aufgehalten hatte. Das Wasser
war jedoch in Ordnung, wie Untersuchungen ergeben hätten, so die Tierärztin. Der
Dackel muss also irgendwo am Graben etwas Vergiftetes gefressen haben, aufgrund
der Symptome ging sie von Nervengift aus. Es gelang ihr, den Hund zu
stabilisieren, er überlebte. Der zweite Hund war ein Bullterrier eines
Tierhalters, der als Gast in Meckesheim weilte. Auch dieser Hund konnte gerettet
werden. Nicht so der dritte, der jüngste Fall. Das Gift war für das
Rehpinscherweibchen "Bienchen" zu viel. Vor zwei Wochen war schon eine
Labrador-Schäferhunde-Mischung gestorben, wie Dr. Dong Wiesmann gehört
hatte. Mehr lesen Sie in der RNZ vom 13. Juli 2010. http://www.rnz.de/hp_headtitles_kreis/00_20100713055000_Vergiftete_Koeder_Zwei_Hunde_tot.php
Gordon Setter frisst auf Melchiorshauser Feldweg vergifteten Köder / Kein Einzelfall / Zeugenaufruf der Polizei Auf der Suche nach dem Hundehasser 30.06.10 Melchiorshausen - Von Philipp Köster Ramona Jüttner trauert um ihren Hund „Mambo“. Der elfjährige Gordon Setter ist allem Anschein nach vergiftet worden. Die Melchiorshauserin Ramona Jüttner betrachtet Bilder von ihrem Hund „Mambo“. Der Gordon Setter ist vergiftet worden. Am Mittwoch vergangener Woche geht die Melchiorhauserin wie jeden Tag mit ihrem Hund Gassi. Auf einem Feldweg hinter dem Sportplatz muss „Mambo“ in einem unbeobachteten Augenblick etwas gefressen haben, was ihn kurze Zeit später total umgehauen hat. „Ich konnte sehen, wie er innerhalb weniger Minuten immer mehr abgebaut hat.“ In einer Huchtinger Tierarztpraxis bekommt Ramona Jüttner die Diagnose: Ratten- oder ein starkes Pflanzengift muss zu einer hochgradigen Vergiftung des Körpers geführt haben. „Mambo“ bekommt ein Schmerzmittel und berappelt sich. Am Sonntag dann erneut der Rückfall. Am Montag fährt Ramona Jüttner erneut in die Praxis, auf das Schlimmste vorbereitet. Und in der Tat ist der Hund so sehr geschwächt, dass er eingeschläfert werden muss. „Er hat sich noch gefreut, wohl weil er glaubte, es geht nach Hause, und sich richtig an mich gekuschelt“, sagt „Mambos“ Besitzerin. Zur Traurigkeit gesellt sich bei ihr Wut. Wut über einen Zeitgenossen, der offenbar alle Hunde über einen Kamm schert und sie so sehr hasst, dass er vergiftete Köder verteilt. Und dabei einkalkuliert, dass sich auch kleine Kinder vergiften können. „Mambo“ war ein kinderlieber, ganz freundlicher Hund, sagt Ramona Jüttner. „Der Briefträger hat ihm immer Leckerlis mitgebracht.“ Das Schicksal des Gordon Setters ist in Melchiorshausen kein Einzelfall. Am Montag vergangener Woche hatte der Hund einer Nachbarin ebenfalls Gift gefressen, berichtet Jüttner. Das Tier habe 30 Stunden im Koma gelegen, sei aber inzwischen über den Berg. Ramona Jüttner trauert um ihr „Familienmitglied“, mit dem sie morgens gesprochen hat, mit dem sie rausgegangen ist. 1 600 Euro hat sie in die vergebliche Behandlung des Hundes gesteckt, an deren Ende trotz aller Bemühungen nur die Todesspritze stand. Sie möchte, dass dem Tierquäler das Handwerk gelegt wird. Sie hat sich bei der Polizei gemeldet, die nun ihrerseits Zeugen sucht: Wer beobachtet hat, wie jemand einen Köder zum Beispiel in Form eines Brötchens oder einer Wurst ausgelegt hat, möge sich beim Weyher Polizeirevier unter 0421/80 66 0 melden. http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/weyhe/suche-nach-hundehasser-823082.html
Polizeibericht: Viertes Tier innerhalb von wenigen Wochen verendet / Ermittler warnen Besitzer Schon wieder ein toter Hund - Verdacht auf Vergiftung Von unserem Redaktionsmitglied Martin Geiger Es ist bislang nur ein Verdacht, aber Hundebesitzern wird er große Sorgen bereiten: Ist in der Stadt ein Tierhasser unterwegs, der Giftköder auslegt, um die Vierbeiner zu töten? Vier Hunde sind nach den Angaben der Polizei in den vergangenen Wochen in Ludwigshafen mit Verdacht auf Vergiftung verendet. Der jüngste Fall hat sich am Donnerstag in Ruchheim abgespielt. Da ging ein Hundebesitzer mit seinem elfjährigen Bayrischen Gebirgsschweißhund gegen 23 Uhr Gassi, unter anderem in der Straße "Bei der Wolfsgrube", als das Tier plötzlich einen Schwächeanfall bekam. Der sofort aufgesuchte Tierarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Nach den Symptomen zu urteilen, wollte er eine Vergiftung aber nicht ausschließen. Obduktion weist E 605 nach Deshalb untersuchte die Polizei den Bereich, in dem der Mann mit dem Hund unterwegs war, konnte allerdings keine Hinweise auf giftige Stoffe oder Köder finden. Dennoch raten die Beamten den Hundebesitzern, ihre Tiere derzeit nicht frei laufen zu lassen. "Wir wollen keine Panik schüren", sagt Polizeisprecherin Simone Eisenbarth, "es kann aber sein, dass etwas ausgelegt wird." Zwar haben die Ermittler noch keine Beweise - aber ausschließen können sie es eben auch nicht. Zumal sich die Fälle in den vergangenen Wochen häuften. Erst vor zwei Wochen war, ebenfalls in Ruchheim, ein Hund mit Verdacht auf eine Vergiftung verendet. Davor gab es Anfang Mai in der Melm bereits zwei Todesfälle. Dort hatten die Tiere, so die Polizei, bei einem Spaziergang etwas Vergiftetes gefressen. Eine Obduktion bestätigte nach Angaben der Freien Wählergruppe (FWG) schließlich den Verdacht: Die Hunde wurden mit dem Insektizid E 605 getötet, teilte die Verwaltung laut FWG bei einer Stadtratssitzung mit. Darum empfehlen die Ermittler, Hunde an einer kurzen Leine zu führen, um so noch rechtzeitig eingreifen zu können, falls sie etwas zu Fressen auf der Straße finden. Zeigen die Tiere dennoch Vergiftungserscheinungen, gelte es, schnell einen Tierarzt aufzusuchen. Wer dagegen ausgelegte Köder findet, sollte die Polizei alarmieren. Schließlich verstoßen Menschen, die Hunde vergiften wollen, gegen das Tierschutzgesetz. Das kann je nach Schwere des Falls laut Behörde mit einer Geldbuße oder mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Doch auch im heimischen Haus oder Garten lauern Gefahren für die Tiere. So können etwa Rasendünger, Frostschutzmittel, Schneckenkorn oder manche Pflanzen den Hunden zum Verhängnis werden. Ebenso wie beispielsweise Zwiebeln oder dunkle Schokolade zu Atembeschwerden führen könnten. Und solche Vergiftungsfälle kommen nach Polizeiangaben viel häufiger vor als vorsätzliche Taten. Mannheimer Morgen 30. Juni 2010 http://www.morgenweb.de/region/ludwigshafen/artikel/20100630_mmm0000000212956.html
Rhein Neckar Ticker Ruchheim: Erneut Hund verendet - Vergiftung möglich 29.06.10, 14:06 Ruchheim. Erneut ist in Ruchheim ein Hund verendet, vermutlich an einer Vergiftung. Nach Angaben der Polizei wurden bei dem elfjährigen Bayrischen Gebirgsschweißhund Symptome, die darauf hindeuten, festgestellt. Sein Besitzer war am vergangenen Donnerstag gegen 23 Uhr mit dem Hund spazieren gegangen, als das Tier einen Schwächeanfall bekam. Der Tierarzt konnte nicht mehr helfen. Hinweise auf giftige Stoffe oder Giftköder konnte die Polizei vor Ort nicht finden. Die Polizei rät allen Hundebesitzern, ihre Hunde nicht frei laufen zu lassen. (pol/red) http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/10523_Ruchheim:_Erneut_Hund_verendet_-_Vergiftung_m%C3%B6glich.html
Leipzig Montag, 28. Juni 2010 10:32
Giftköder – Jetzt auch Katzen Nachdem letzte Woche ein Hund qualvoll sterben musste, sind diesmal mehrere Katzen betroffen. In Kleinliebenau, wenige Kilometer vom Tatort entfernt, erlagen mindestens zwei Samtpfötchen ihren Verletzungen, weitere sind verschwunden. Die entsetzten Besitzer erstatteten sofort Anzeige gegen den noch unbekannten Täter. Die Tiernothilfe erhöhte indes die Prämie zur Ergreifung des Tierhassers, der Würstchen mit Rattengift präparierte und diese an den Wegen verteilte. lesen Sie auch Hundehasser treibt sein Unwesen in Leipzig (22.06.2010) http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&showNews=761414
Althegneberg: Neue Giftköder gefunden
015.06.10|Fürstenfeldbruck|1 Kommentar
Althegnenberg - Die Verunsicherung in Althegnenberg wird immer größer.
Schon wieder haben Hundebesitzer giftige Köder im Garten gefunden. Das
giftige Schneckenkorn wurde mit Hundefutter vermischt.
Ratlos: Gisela (r.) und Herbert Helmstetter (2.v.r.) zeigen Erwin
Ostermeier von der Polizeihundestaffel Proben des Giftköders, den sie in ihrem
Garten in der Lindenhofstraße gefunden haben. Auch (v.l.) Anita Kleebauer und
Christel Sperber sorgen sich um ihre Hunde. Fotos: voxbrunner
Viele von ihnen fragen sich jetzt, wie sie ihre Zamperl schützen können -
und greifen zu teilweise ungewöhnlichen Mitteln. Am Schlimmsten aber ist das
Misstrauen. Dass Border-Collie-Mischling Maxi (3) nichts von dem blau-braunen
Brei gefressen hat, der etwa zwei Meter hinter dem Gartenzaun lag, ist purer
Zufall. „Mein Mann hat sie in dem Moment erwischt, als sie daran geschnuppert
hat“, schildert Frauchen Gisela Helmstetter. „Er hat einen solchen Schrei getan,
dass Maxi sofort abgelassen hat.“ Ähnlich erging es Nachbarin Christel Sperber
mit ihrer Hündin Daisy. Sie deckte die giftige Masse mit einer Tonschale ab,
legte eine Plastikfolie drüber, beschwerte das Ganze mit Steinen und alarmierte
die Polizei. Sie will genau wie die Helmstetters Strafanzeige gegen Unbekannt
stellen.
Aufrufe wie dieser sollen Hinweise auf den Täter liefern.
Dass
im Ort ein Hundehasser umgeht, steht außer Frage. Schon in der vergangenen Woche
mussten zwei seiner Opfer in einer Germeringer Tierklinik behandelt werden, weil
sie von dem Gift gefressen hatten. Beide überlebten, bei einem Hund war es
jedoch richtig knapp. Die Köder waren in allen Fällen gleich präpariert: eine
große Handvoll leicht angefeuchtetes Trockenfutter, vermengt mit dem
Schneckenkorn. Und alle waren in Gärten von Hundebesitzern verteilt.
Polizei-Sprecher Michael Fischer rät Hundebesitzern dazu, künftig einen
kritischen Blick in den Garten zu werfen, bevor sie ihre Vierbeiner rauslassen.
„Meistens werden solche Köder auf öffentlichen Wegen gefunden. Hier geht es aber
ganz gezielt gegen Hundebesitzer.“ Einen Verdacht, wer zu solchen Gemeinheiten
fähig sein könnte, gibt es derzeit nicht.
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/althegneberg-neue-giftkoeder-gefunden-804688.html
14.06.2010 - Hund frisst Köder mit Rattengift
Espelkamp
(mt/hn). In kritischem Zustand befindet sich nach Angaben der Polizei ein
Labrador-Mischlingshund, der am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr offenbar vergiftet
worden ist. Der Hundehalter ging mit dem angeleinten Hund am Bahndamm an der
Schnellenstraße in Gestringen spazieren. Er fraß ein dort liegendes Wurststück,
in das ein Rattengiftköder eingewickelt war.
Wer Hinweise zum Sachverhalt geben kann, wende sich bitte an die Polizei
Lübbecke, Tel. (05741) 27 70.
http://mt-online.de/lokales/nachbarschaft/altkreis_luebbecke/3598749_Hund_frisst_Koeder_mit_Rattengift.html
1.6.2010 - Wieder Giftköder in Marburg und nun auch
Gießen!
Vorsicht an alle
Hundebesitzer, im Raum Marburg wurden Giftköder, Fleischbällchen mit
Glasscherben u. Ä. gefüllt, ausgelegt. Wenn Ihr Hund unkontrolliert Nahrung in
der Landschaft aufnimmt, so sollten Sie ihn zur Zeit besser an der Leine lassen.
Wenn Ihnen jemand auffällt, der diese Köder ausgelegt haben könnte, so melden
Sie sich bitte umgehend bei der örtlichen Polizei. Gefunden wurden sie bereits in: Schönstadt, Kyffhäuser,
Lahnbrücke Südbahnhof, Schäferhundplatz Cölbe...! 9.6.2010: heute wurden in
Kleinlinden Fleischbällchen mit Nadeln gespickt
gefunden! Außerdem Giftköder in den Wieseck-Auen und am
Segelflugplatz! Wenn Sie solche Köder
finden, bitte melden Sie es unbedingt und umgehend uns und bei der örtlichen
Polizei, danke!
09.06.10 THÜNGERSHEIM Hunde vergiftet – Polizei sucht Zeugen Ein bislang unbekannter Täter hat in den letzten zwei Wochen gleich zwei Hunde in der Nähe einer Schrebergartenanlage in Thüngersheim vergiftet. Eines der beiden Tiere verendete qualvoll, das zweite überlebte. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Bereits am 20. Mai hatte eine Labrador-Mischlingshündin im Bereich der Mainwiese auf einem Feldweg in Richtung Retzbach offensichtlich etwas Vergiftetes gefressen. Glücklicherweise konnte der Hund durch eine sofortige tierärztliche Behandlung gerettet werden.
Am Fronleichnamstag stellte ein Hundebesitzer fest, dass sein Mischlingshund ebenfalls Vergiftungserscheinungen zeigte. Kurz zuvor war der Halter mit seinem Tier am Main auf einem Feldweg spazieren gegangen. Dort fraß der Hund offensichtlich einen vergifteten Köder. Ein Besuch beim Tierarzt bestätigte diese Vermutung. Trotz der tierärztlichen Behandlung verendete das Tier tags darauf qualvoll.
04.06.10 Giftköder in Berlin Tegel - Hundeauslaufgebiet - Süd! Siehe Gitfköder-Alarm-Link!
04.06.2010 Rattengift in 06449 Aschersleben... siehe Giftköder-Alarm Link!
04.06.2010 Mit zersplitterten Rasierklingen gespickte Köder in 35091 Cölbe, siehe Giftköder-Alarm Link!
Zwei Hunde sterben kurz nacheinander an Gift Drohbrief gegen Hundehalter in der Westhausener Hardtbucksiedlung – Polizeihundestaffel hat Ermittlungen aufgenommen In Westhausen sind innerhalb von drei Wochen zwei Hunde vergiftet worden. Am Freitag ist jetzt ein Drohbrief gegen Hundehalter aufgetaucht. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Manfred Moll Westhausen. „In der Hardtbucksiedlung haben viele Leute einen Hund“, erklärt Michaela Schmid am Telefon. In drei von vier Himmelsrichtungen finden die Hundehalter der Hardtbucksiedlung Gelegenheit, mit ihren Vierbeinern in der Natur spazieren zu gehen. „Aber jetzt“, sagt Michaela Schmid, „gibt es schon viele, die ihren Hund ins Auto laden und woanders hin fahren.“ Der Grund: Innerhalb von kurzer Zeit starben zwei Hunde aus der Hardtbucksiedlung an Gift. Am vergangenen Dienstag, nachts um 1.30 Uhr habe ihr Schäferhund „Flatsch“ nochmal rausgewollt, schildert die Hundehalterin. Da habe sie noch nichts Verdächtiges bemerkt. Aber am Vormittag sei dann der Zwinger ganz verblutet gewesen, das Tier völlig benommen, und noch bevor der Tierarzt da war, sei es verendet. „Der Tierarzt in Lauchheim hat gesagt, er habe mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent Gift gefressen, berichtet Michaela Schmid. Dasselbe Schicksal hatte drei Wochen zuvor den Schäferhundmischling „Lucky“ der Familie Diemer ereilt. Diemers wohnen ebenfalls in der Hardtbucksiedlung, nicht sehr weit von Schmids entfernt. Beide Familien gehen mit ihren Hunden von Zuhause aus öfters zum nahen Wald in Richtung Osten oder zur ehemaligen Erddeponie in Richtung Westen. „Irgendwo dort muss mein Hund das Gift gefressen haben“, meint Ludwig Diemer. Diemer war mit seinem siebenjährigen, kniehohen Mischling morgens, dann wieder etwa um 16 Uhr unterwegs, schildert er. Der Hund sei bis abends fit gewesen, dann aber sei er umgekippt. Der Tierarzt in Ellwangen habe versucht, ihn mit Infusionen zu retten, jedoch vergeblich.
„Das Blut war nicht mehr rot“ Er habe darauf verzichtet, seinen Hund obduzieren zu lassen, berichtet er: „Das macht ihn ja schließlich auch nicht wieder lebendig!“ Aber der Tierarzt habe gesagt, dass sein „Lucky“ ein schweres Gift gefressen habe. Das Blut des armen Hundes sei dunkelbraun gewesen, gar nicht mehr rot, erzählt Ludwig Diemer. Über den Polizeioposten Westhausen sind die beiden Fälle zur Hundeführerstaffel der Polizeidirektion Aalen gelangt. „Das ist so üblich, wenn es um Tiere geht“, erklärt ein Polizeisprecher in Aalen. Die Kollegen der Hundeführerstaffel haben die Ermittlungen aufgenommen. Am Freitagnachmittag hieß es jedoch: „Wir haben noch keine neuen Erkenntnisse.“ Ute Brenner (zwei Hunde), ebenfalls aus der Hardtbucksiedlung, hat am Freitag einen anonymen Drohbrief bekommen. Der Brief ist nichts weiter als ein Zeitungsausschnitt. Darin weist Kreisjägermeister Hans König auf die Gefahren hin, die jetzt Jungtieren drohen – ob von Landwirten oder Spaziergängern. Deutlich markiert in dem Artikel sind Passagen, in denen behauptet wird, auch Hunde seien eine große Gefahr für den Nachwuchs von Hase und Reh.
POL-DH: Pressemeldung der Polizeiinspektion Diepholz vom 20.04.2010
Diepholz (ots) - Wagenfeld - Erneut Hund vergiftet
In Wagenfeld ist erneut ein Hund mit einem Giftköder vergiftet worden. Wie der Polizei in Wagenfeld gestern bekannt wurde, muss bereits in der Nacht von Mittwoch 14.04.2010 auf Donnerstag 15.04.2010 ein mit Gift präparierter Köder im Hundezwinger ausgelegt worden sein. Die Eigentümer des Golden Retrievers, die an der Barver Strasse wohnen, wurden in der Tatnacht zwischen 03:00 und 03:30 Uhr durch Gebell ihres Vierbeiners wach. Möglicherweise sei zu dieser Zeit durch den Täter der Köder ausgelegt worden. Die Vergiftungssymptome ihres Tieres wurden durch die Besitzer leider erst sehr spät erkannt, so dass ein Tierarzt zu spät aufgesucht wurde. Die Polizei hofft nun aufgrund der konkreten Tatzeit, dass Zeugen Beobachtungen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen gemacht haben könnten. Möglicherweise könnten auch Zeitungsausträger Hinweise geben, da sich in der Nähe der Wohnanschrift eine "Verteilerstelle" für Zeitungspakete befindet. Hinweise bitte an die Polizei Wagenfeld unter Telefon 05444/994200. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/1598543/polizeiinspektion_diepholz
Zwei Dackel vergiftet
Kriminalität: Unbekannte legen offenbar Köder aus - Tiere
werden in der Tierklinik behandelt - Gift vom Pfaffenschlund war E
605 RÜSSELSHEIM. Wieder sind in Rüsselsheim Hunde vergiftet worden:
Bislang Unbekannte haben vermutlich am vergangenen Wochenende zwei Rauhaardackel
auf einem Grundstück in der Steinstraße mit giftigen Ködern gefüttert. Beide
Hunde werden derzeit in einer Tierklinik behandelt. Wie die Besitzer der Hunde
heute bei der Polizei in Rüsselsheim angezeigt haben, traten die
Vergiftungserscheinungen am Samstagmorgen gegen 10 Uhr bei der Hündin und dem
Rüden auf. Das Dackelpaar hatte Auslauf auf dem Hof des Anwesens, welches
durch ein Hoftor zur Straße hin abschließt. Wie die Hunde das Gift aufgenommen
haben, ist bislang unklar. Die Diagnose Vergiftung jedoch wurde bereits durch
die Tierklinik bestätigt, jedoch ist noch nicht klar, um welchen Giftstoff es
sich handelt. So kann die Polizei zum derzeitigen Zeitpunkt nicht beurteilen, ob
ein Zusammenhang mit den Giftanschlägen im März in Pfaffenschlund und Ostpark
besteht. Die Dezentrale Ermittlungsgruppe bei der Rüsselsheimer Polizei hat
die Ermittlungen aufgenommen. Wer in diesem Zusammenhang in der Steinstraße
verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern
unter der Rufnummer 06142 696-0 in Verbindung zu setzen. Inzwischen hat die
Gerichtsmedizin in Frankfurt geklärt, mit welchem Stoff die Hühnerknochen und
Wurststücke präpariert waren, die im März als Giftköder im Pfaffenschlund
ausgelegt und von mindestens zwei Hunden gefressen worden waren: Es handelt sich
um Parathion, bekannter unter der Bezeichnung E 605, ein stark toxisches
Pflanzenschutzmittel, das bereits Mitte 2001 von der Europäischen Kommission
verboten wurde. http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/Zwei-Dackel-vergiftet;art1232,804524
02. 04. 2010, 12:14
Tierquälerei Hund nach Strychnin-Köder in
Lebensgefahr
Ein Hundehasser hat hochgiftige Köder in Lenzing
ausgelegt. Die Polizei hat noch keine Spur von dem Mann. Ein Dobermann
schwebt nach einem Fall von Tierquälerei in Lenzing (Bezirk Vöcklabruck) in
akuter Lebensgefahr. Ein noch unbekannter Täter hatte vermutlich mit Strychnin
präparierte Köder ausgelegt, die zwei Hündinnen fraßen. Der Hundehasser
legte in der Nacht auf Mittwoch mehrere Köder im Garten eines Hauses aus, die am
Vormittag von den Hündinnen gefressen wurden. Ihr 34-jähriger Besitzer musste
sie daraufhin mit schweren Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt bringen. Eine
Hündin konnte nach kurzer Behandlung wieder entlassen werden, die andere
schwebte Freitagvormittag in Lebensgefahr. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Hund-nach-Strychnin-Koeder-in-Lebensgefahr-0679456.ece
Tierbesitzer müssen um ihre Freunde bangen
SÜDBURGENLAND / Nach dem Fall von 18 vergifteten Katzen in St. Andrä
(Neusiedl) ereignete sich im Süden ein ähnlicher Fall. Tierfreunde im
Südburgenland, speziell in Jennersdorf – an der Grenze zur Steiermark, haben
Angst um ihre Tiere. Im steirischen Unterlamm, unmittelbar neben dem Burgenland,
verletzte ein Tierhasser zwei Pferde mit Stichwerkzeugen. Zudem tötete er eine
Hündin und zwei Katzen mit vergiftetem Fleisch. Laut Auskunft der
Exekutive hatte der unbekannte Täter ein mit Nervengift präpariertes Stück
Hühnerfleisch auf einem Grundstück in Unterlamm als Köder ausgelegt. Die Polizei
ermittelt nun in dem Fall und untersucht, ob der Fall mit anderen aus der
Vergangenheit – damals wurden ebenfalls Pferde mit Stichwerkzeugen verletzt –
(die BVZ berichtete) zusammenhängt. Eine heiße Spur soll es bereits
geben. In St. Andrä bereits 18 tote Katzen gefunden Auch im
Nordburgenland haben Tierfreunde Angst um ihre Schützlinge. In St. Andrä treibt
ein Tierhasser sein Unwesen. Rund um den Dauercampingplatz wurden seit Mitte
Feber 18 tote Katzen gefunden. Ein aufmerksamer Anrainer hat die Sache gemeldet.
Er hat die streunenden Tiere immer wieder gefüttert und dabei ist ihm
aufgefallen, dass die Zahl der Katzen immer weniger wird. Bei Nachforschungen
hat er eine Schale mit präparierten Würsteln gefunden und zur Polizei gebracht.
Der Köder dürfte Rattengift enthalten. Seither patrouillieren die Beamten
mindestens einmal am Tag und sind mit den Anrainern im Kontakt. Der Anrainer,
der den Fall gemeldet hat, ist sogar dreimal am Tag beim Futterplatz und hält
Ausschau nach weiteren Ködern. Die Polizei konnte bis jetzt noch nichts
Verdächtiges feststellen. Die zwei Katzen, die übrig geblieben sind, haben sich
einen neuen Futterplatz gesucht.
http://www.bvz.at/redaktion/bvzg/article.asp?Text=329978&cat=813 +++++++++++++
Tierhasser im Salzkammergut unterwegs ORF.at Unbekannte Täter haben
in den vergangenen Wochen mehreren Katzen und Hunden übel zugesetzt. Zwei
Hunde in Lenzing wurden im eigenen Garten vergiftet. ... http://ooe.orf.at/stories/433769/
Kempfenhausen - Vermutlich mit Rattengift ist ein
Wurstköder präpariert worden, der am Dienstag in einen Garten in Kempfenhauen
geworfen wurde. Vermutlich mit Rattengift ist das Stück Wurst präpariert
worden. Foto: fkn. Der kleine braune Mischlingshund der 71-jährigen
Gartenbesitzerin hat die Wurst vom Garten in das Haus seiner Besitzerin
getragen. Die Frau nahm dem Tier den Köder sofort weg und verstädigte die
Polizei. Ein Hundeführer der Polizei stellte das corpus delikti sicher und
schickte es an das Landeskriminalamt in München, um ein oxikologisches Gutachten
erstellen zu lassen. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme durch die Polizei
könnte es sich bei der bläulichen Substanz um Rattengift handeln. Wer der
Hundehasser ist, der den Köder gelegt hat, ist noch
unbekannt. http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/vergifteten-wurstkoeder-entdeckt-698310.html
Vorfälle bei Kork Hunde absichtlich vergiftet? Zwei Tiere
tot
Wurden bei Kork gezielt Giftköder für Hunde ausgelegt? Die Polizei
befürchtet es, nachdem am Wochenende ein Schäferhund und ein Hundemischling eine
unbekannte Substanz gefressen haben.Sollten mit diesen Ködern absichtlich Hunde vergiftet werden? Nach Angaben der Besitzer erbrachen sie rund eine halbe Stunde später,
sackten zusammen und starben letztlich trotz tierärztlicher Behandlung. Der eine
Fall datiert vom Freitag früh, der andere vom Sonntagvormittag. Zwei Hundehalter
waren mit ihren Vierbeinern auf der Oberfeldstraße unterwegs, einem
landwirtschaftlichen Weg zwischen den Kehler Ortsteilen Kork und
Querbach. Knochen und blaue Substanzen. Wahrscheinlich im Bereich
der "Korker Mühle" haben die Tiere Lockmittel und Köder gefressen. Denn die
Besitzerin des ersten Tiers entdeckte dort zwischenzeitlich unter einem Baum
Knochen und unbekannte, pflaumenkerngroße, blaue Substanzen. Sie hat daraufhin
Hinweisschilder angebracht: "Warnung an alle Hundebesitzer, Giftköder liegen
aus". Ob diese Substanzen aber tatsächlich Gift enthalten und um was es sich
handelt, kann erst nach Abschluss der Untersuchungen durch einen
Sachverständigen gesagt werden. Die Polizei rät Hundehaltern, die im
dortigen Bereich mit ihren Hunden spazieren gehen, auch auf freiem Gelände ihre
Tiere angeleint zu lassen. Trotz der Suche ist unklar, ob nicht noch weitere
Köder ausliegen. Die Diensthundestaffel der Polizei bearbeitet diesen
Fall abschließend. Sie bittet Zeugen, die zur Herkunft der blauen Kugeln
Hinweise geben können oder sonst Verdächtiges beobachtet haben, sich unter Tel.
0781/210 zu melden.http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/hunde-absichtlich-vergiftet-zwei-tiere-tot--28993065.html
Hunde und Katzen in Diepholz, Wetschen und Wagenfeld von
Unbekannten vergiftet Tieren droht qualvoller Tod - 25.03.10|DiepholzFacebook
Diepholz - REGION DIEPHOLZ
(ej) · Er muss Hunde und Katzen hassen: Ein Unbekannter vergiftet diese Tiere in
der Region. Vier Fälle in Diepholz und zwei in Wagenfeld sind bei der Polizei
angezeigt worden. Eine weiterer Gift-Köder wurde in Wetschen ausgelegt. Die
Polizei bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach dem skrupellosen
Tierquäler. Die Dunkelziffer von Hunde- und Katzenvergiftungen scheint
weitaus höher zu liegen als die bekannten Fälle, berichtete gestern die Polizei
Diepholz. Bekannt ist, dass schon im November letzten Jahres in Diepholz ein
Hundehalter aus dem Danziger Weg Vergiftungserscheinungen bei seinem Tier
feststellte. Nur durch rechtzeitiges Aufsuchen eines Tierarztes konnte der Hund
letztendlich wieder gesund werden. Der selbe Hundehalter entdeckte einige
Zeit später tote Fische im Bereich Kohlhöfen/Am Markt (wir berichteten). Eine
Untersuchung ergab, dass die Fische mit Gift präpariert waren. Möglicherweise
trifft dieses auch auf mehrere Dosen Katzenfutter zu, die zuvor in diesem
Bereich entdeckt worden waren. Ende 2009 verendete ein Hund im nahe gelegenen
Scheurenkamp in Diepholz an inneren Verletzungen, weil er zu einem Knödel
geformtes Trockenfutter gefressen hatte, das nicht nur mit Gift, sondern sogar
noch mit Glassplittern versetzt war. Bereits Ende Oktober 2009 war im
Diepholzer Wohngebiet Dustmühle eine Burmakatze verendet, die mit Rattengift in
Kontakt gekommen war. Im nahen Bereich Dustmühle-Nord überlebte ein Kater Ende
Dezember nur knapp, nachdem er Rattengift gefressen hatte. Letztes Wochenende
(wir berichteten) wurde an der Römling straße ein mit Rattengift versetzter
Köder ausgelegt, den ein Spitz-Mischling fraß. Der Hund musste – schwer leidend
– in eine Tierklinik gebracht werden. In Wetschen verendete ein Hund –
vermutlich ebenfalls an einem vergifteten Köder. Das Tier zeigte
vergiftungstypische Symptome und konnte nicht mehr gerettet werden. In
Wagenfeld sind laut Polizei zwei Fälle bekannt geworden, bei denen die Hunde
ebenfalls Symptome einer Vergiftung zeigten. In einem Fall nahm Mitte Februar
im Bereich der Straße Am Friedhof ein Hund durch einen ausgelegten Köder
Rattengift auf. In der Straße Pastorenkamp fand ein Anwohner ein Stück
Fleisch im Garten: Der Rest des vergifteten Köders, den sein Hund gefressen
hatte. Dieser Köder war einem Insektenvernichtungsmittel versetzt. In beiden
Fällen konnte ein Tierarzt noch rechtzeitiges helfen. Die Hunde drohten in
beiden Fällen innerlich auszubluten. Die Polizei: „Dies konnte letztlich nur
durch kostenträchtige Maßnahmen abgewendet werden. Letzteres gilt im Übrigen
auch für alle Tierhalter, die es mit ihrem Haustier noch rechtzeitig zum
Tierarzt schafften. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich insgesamt auf
mehrere tausend Euro belaufen.“ Die Polizei ist in ihren laufenden Ermittlungen dringend auf
Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen und fragt in diesem
Zusammenhang: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht und kann
sachdienliche Hinweise auf einen (oder auch mehrere) mögliche(n) Urheber der
ausgelegten Giftköder geben? Die Polizei bittet zudem Personen, deren
Haustier ähnlich Übles widerfahren ist, dieses anzuzeigen. Die
Polizei-Inspektion Diep holz ist unter Tel. 05441/9710 und die Polizeistation
Wagenfeld unter Tel. 05444/994200 zu erreichen. http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/diepholz/tieren-droht-qualvoller-688771.html
Tierquäler vergiftet bis zu 20 Katzen
Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten Tierquäler, der in St. Andrä
vermutlich 20 Katzen vergiftet hat. Bei den toten Tieren handelt es sich um
streunende Katzen, die ihr Revier in der Nähe des Mobilheimplatzes hatten.
Futterschale mit Gift sichergestellt Um die Katzen hatte sich ein
Tierliebhaber gekümmert. Er bemerkte, dass sie im Laufe der letzten Wochen immer
weniger wurden. Die Polizei stellte eine Futterschale mit Gift sicher,
auch zwei tote Tieren wurden gefunden. Bei dem Gift dürfte es sich um ein
handelsübliches Rattengift handeln. Die Untersuchungen laufen noch, heißt es aus
dem Büro des zuständigen Amtstierartztes.
http://burgenland.orf.at/stories/431543/
16. März 2010 | pel - Erneut Giftköder am
Mainufer Kriminalität: Neun Monate nach Vorfällen wieder Hunde vergiftet -
Déjà-vu für Familie Engert - Fall auch im Ostpark. RÜSSELSHEIM.
Provisorische Warnschilder hat eine von Privatleuten
und Polizei am Samstag alarmierte Mitarbeiterin der Stadtverwaltung am gleichen
Tag im Hundeauslaufareal Pfaffenschlund verteilt, nachdem dort ein Hund von
einem vergifteten Köder gefressen hatte. Foto: Jens Etzelsberger . Im
Hundeauslaufareal Pfaffenschlund am Mainufer zwischen Opelwerk und Bischofsheim
wurden amSamstag erneut vergiftete Köder ausgelegt. Erinnerungen an den Juni
2009 kommen auf, als mindestens zwei Hunde an offenbar vergifteten Hühnerknochen
starben, die Polizei die Ermittlungen aufnahm, später aber unverrichteter Dinge
wieder einstellte. Knapp neun Monate später heißt ein neuerliches Opfer der
Giftköderanschläge Kessi und ist eine mittelgroße Mischlingshündin. Betroffen
ist erneut Familie Engert aus dem rheinhessischen Gau-Bischofsheim, die am 23.
Juni 2009 ihren Mischlingsrüden Merlin verlor, der in der Nähe des dort
gelegenen Anglersees Hühnerknochen gefressen hatte und am Abend in einer
Tierklinik verendete. Merlins Schicksal sei es zu verdanken, dass seine
Nachfolgerin Kessi überlebt hat, sagt Birgit Engert, die damals die
Hundeführerin war. Diesmal war ihr Mann Uwe gegen 11 Uhr mit Kessi und einer
Bekannten aus Gustavsburg und deren Hund Luna, einem ungarischen Hütehund, im
Gebiet unterwegs. Als Uwe Engert bemerkte, dass Kessi etwas aufnahm, habe er,
gewarnt von damals, schnell reagiert. Wie der Wind seien beide zum Auto
gerannt und hätten die Hunde zu einer Tierärztin nach Bischofsheim gebracht, wo
sicherheitshalber auch Luna ein Brechmittel verabreicht worden sei. Uwe Engert
fand noch Zeit, die vergiftete Probe, ein Haufen aus Hühnerknochen,
Fleischwurstbrocken und Speckwürfeln, überzogen von einer bläulichen Substanz,
in die stets mitgeführte Hundekottüte zu packen.Da die Tierärztin den
Vergiftungsverdacht bestätigte, habe ihr Mann noch am Samstag die Polizei
aufgesucht, die Probe ausgehändigt und Anzeige erstattet. Die Polizei wiederum setzte die Stadt in Kenntnis, die noch am Samstag
provisorische Warnhinweise im Areal von einer Hilfspolizistin des Umweltamts
verteilen ließ, sinngemäßen Inhalts: Vorsicht Gift! Hunde anleinen! Kessi
gehe es wieder gut, sie sei zu Hause, sagte Engert. Es sei wie ein Schock für
sie gewesen, als ihr Mann mit der Nachricht nach Hause gekommen sei (,,Ich bin
fast umgekippt"). Seit dem Vorfall vom Juni 2009 habe sie den Pfaffenschlund
nur noch selten aufgesucht und auch andere und viel kürzere Strecken benutzt als
damals. Und auch ihr Mann und die Bekannte hätten einen Bogen um den damaligen
Fundort gemacht und die Wege unmittelbar am Main genutzt. Der Köder habe
diesmal gut sichtbar mitten auf dem Weg gelegen, sagt Engert. Weiteres Glück für
Kessi, da sie beim Fressen beobachtet wurde. Merlin hatte den tödlichen Snack
abseits des Wegs im tiefen Gras aufgenommen, Engert die Gefahr zu spät bemerkt.
Für Familie Engert ist das Kapitel Auslaufareal Pfaffenschlund jetzt
endgültig erledigt, das sie zu kurzen Abstechern mit ihren Hunden nutzten, wenn
sie ihre Verwandtschaft in Bischofsheim besuchen, woher beide Eheleute stammen.
,,Bei uns in Rheinhessen gibt es auch schöne Wege",sagt Birgit Engert. Und
selbst Anleinen nutze nichts: ,,Die Tiere schnappen schneller was auf, als Sie
gucken können". Die Fünfzigjährige hat auch schon eine Giftköderwarnung übers
Internet abgesetzt. Auf der Plattform ,,Wer kennt Wen" gibt es einen Link, über
den Hundebesitzer deutschlandweit einander warnen. Beim Aufrufen dieser Seite
hat Birgit Engert erfahren, dass am Samstag ein weiterer Hund im Pfaffenschlund
Gift gefressen hat, offenbar einige Zeit vor Kessi. Einzelheiten über das
Schicksal dieses Hundes seien diesem Hinweis nicht zu entnehmen gewesen. Das
Polizeipräsidium in Darmstadt bestätigte den Vorfall, die Aushändigung der Probe
und dass Anzeige erstattet wurde. Dies sei Voraussetzung, den Fall weiter zu
verfolgen, die Probe etwa beim LKA in Wiesbaden im Labor untersuchen zu lassen.
Gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Stadt (Ordnungsamt/Umweltamt) werde
man jetzt das Mögliche zur Gefahrenabwehr und zur Strafverfolgung tun, sagte der
Sprecher, auch weil spielende Kinder gefährdet seien. Die Köderprobe werde jetzt
definitiv untersucht. Die Probe vom Juni 2009 sei fürs Labor zu alt gewesen.
Stadtsprecherin Silke Fey sicherte zu, dass das Ordnungsamt jetzt verstärkt
Kontrollen im Gebiet laufen werde, um Hundehalter zu warnen und um nach weiteren
Ködern Ausschau zu halten. Wie gestern kurz vor Redaktionsschluss bekannt
wurde, soll es einen weiteren Vergiftungsfall im Ostpark gegeben haben. Wie das
Presseamt der Stadt mitteilte, habe ein Hund auf den Wiesen südlich des
Wildgeheges vergiftetes Fleisch gefressen. Auch hier hat die Stadt umgehend
Warnschilder aufgehängt. Ob es Täterzusammenhänge gibt, war am Montag nicht mehr
zu erfahren.http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/Erneut-Giftkoeder-am-Mainufer;art1232,735116
Dormagen - Hundesterben in Rheinfeld: Vergiftungsverdacht
bestätigt
zuletzt aktualisiert: 15.03.2010 - 13:59
Dormagen (NGZO) Nach dem Tod zweier Hunde in Dormagen-Rheinfeld und
weiteren Hunden, die Vergiftungserscheinungen zeigen, hat das Kreisveterinäramt
vergangene Woche pathologische Untersuchungen in Auftrag gegeben. Während die
Proben eines der beiden verstorbenen Hunde im staatlichen Veterinär- und
Untersuchungsamt in Krefeld leider nicht aussagekräftig genug waren, bestätigte
jetzt die Obduktion des zweiten Hundes in der Veterinärpathologie der
Universität Gießen den Vergiftungsverdacht. Festgestellt wurde bei den
Untersuchungen eine akute Magen-Darm-Entzündung. Offensichtlich hat der Hund
eine giftige Substanz aufgenommen. Die schwierigen toxikologischen
Untersuchungen, um welches aufgenommene Gift es sich handelt, werden nach
Angaben des Kreisveterinäramtes im Robert-Koch-Institut in Berlin durchgeführt.
Mit dem Ergebnis ist allerdings erst in zwei Wochen zu rechnen.
http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/Hundesterben-in-Rheinfeld-Vergiftungsverdacht-bestaetigt_aid_832356.html
(na) Bereits am Sonntag vergangener Woche (7. März) fanden Passanten im
Leverkusener Stadtteil Quettingen eine blaue Substanz auf ausgelegten
Brotstücken. Wenige Tage zuvor hatten die Anwohner im Bereich der Grünfläche „Am
Weidenbusch“ eine Frikadelle gefunden worden, die mit mehreren Eisennägeln
gespickt war. Ermittler des Kriminalkommissariats Leverkusen wollten daraufhin
nicht ausschließen, dass die beiden gemeldeten Vorfälle möglicherweise auf das
Konto eines Tierquälers gehen, der den dort lebenden Tieren Schaden zufügen
will. Den Beamten des Kölner Polizeipräsidiums liegen inzwischen vier
Anzeigen wegen des Verdachts einer Straftat vor, wie die Behörde am gestrigen
Freitag bekannt gab. Derzeit gebe es aber noch keine Hinweise, dass es
tatsächlich zu Schäden der örtlichen Fauna gekommen ist. Trotzdem hat die
Leverkusener Polizei einen Aufruf gestartet, verdächtige Personen zu melden.
Insbesondere Hundehalter sollten darauf achten, dass ihre Tiere keine
Gegenstände in den Mund nehmen. Das Kriminalkommissariat bittet um sachdienliche
Hinweise unter der Rufnummer: 0221 / 229 – 0.
http://www.koeln-nachrichten.de/lokales/polizeimeldungen/leverkusen_tierquaeler_strafanzeige_aufruf.html
Wachtendonk - Hunde in Wachtendonk vergiftet - VON MICHAEL KLATT - zuletzt aktualisiert: 11.03.2010
Wachtendonk (RP) In der Landschaft zwischen Wachtendonk und Straelen
sind in den vergangenen Tagen offensichtlich mehrere Hunde vergiftet worden.
Über die Zahl der betroffenen Tiere gibt es unterschiedliche Angaben. Die
Gemeindeverwaltung Wachtendonk meldete gestern zwei Fälle. Am Tömperweg und am
Parkplatz "Rosental", also im Grenzbereich Wachtendonk-Broekhuysen
beziehungsweise Wachtendonk-Herongen, seien Giftköder festgestellt worden, an
denen Hunde verendeten.
Vierstündiger Todeskampf
. Auf dem Tömperweg traf es "Plato", den elfjährigen Labrador-Mischling
von Ulrike Draek aus Wankum. Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch, 3.
März. Die 34-Jährige wollte kurz nach 15 Uhr Pferdeställe ausmisten, wobei sie
der Hund begleitete. "20 Minuten später sah ich, wie ,Plato' auf dem Rasen
torkelte und sich erbrechen wollte", berichtete die Frau gestern. Ihr war klar,
dass Gift im Spiel war. Per Handy informierte sie ihre Tierärztin, die dazu
riet, sofort zur Tierklinik nach Duisburg-Homberg zu fahren. Dort starb "Plato"
nach insgesamt rund vierstündigem Todeskampf. Ulrike Draek gab die Aussage eines
Veterinärs wieder, wonach hochgradig wirkendes Nervengift im Spiel gewesen
sei.
Die Wankumerin berichtete weiter, dass am vergangenen Wochenende im
Bereich Wachtendonk, Wankum und Straelen fünf weitere Hunde an Gift gestorben
seien. "Aber nicht alle Hundehalter zeigen diese Taten an, wohl weil sie der
Ansicht sind, dass man nichts ausrichten könne." Bei der Polizei ist nach
Auskunft von Kreispolizeipressesprecher Heinz van Baal aus jüngster Zeit nur ein
vergifteter Hund aktenkundig. Es handelt sich um einen Dalmatiner, der am 27.
Februar auf dem Lampesweg in der Wankumer Heide, unweit der L 140, während eines
Spaziergangs an etwas schnupperte und es fraß und noch auf der Fahrt zum
Tierarzt starb. Beamte stellten in einem Heuhaufen etwas sicher, das nach Gift
aussah. "Die Untersuchung läuft noch", sagte van Baal. In der Vergangenheit
waren in mehreren Orten immer wieder Giftköder entdeckt worden, vor allem in
Wachtendonk, und hatten Hundebesitzer in Angst und Schrecken versetzt. Manchmal
wurden auch Katzen Opfer. Zum Beispiel waren im Dezember 2005 mit Gift
präparierte Brotscheiben nördlich der L 140 zwischen Niers und Nette ausgelegt
worden. Weitere Giftanschläge in Wachtendonk ereigneten sich unter anderem Ende
Juli 2007 und Mitte August 2008. Der oder die Täter wurden bisher in keinem Fall
ermittelt.
An der Leine
- "Wir sind auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen", betonte der
Polizeipressesprecher. Einzige Sicherheitsmaßnahme sei, die Hunde auch im
Außenbereich an der kurzen Leine zu halten. http://www.rp-online.de/niederrheinnord/geldern/nachrichten/wachtendonk/Hunde-in-Wachtendonk-vergiftet_aid_830401.html
Weitere Hunde in Höngg vergiftet - Von Benno Gasser. Aktualisiert am 18.02.2010
Auf dem Hönggerberg
sorgt die Vergiftung von fünf Hunden bei Tierhaltern für Angst und
Verunsicherung. Artikel zum Thema. Geht in Zürich-Höngg ein Hundehasser um? Etwas
gesehen, etwas geschehen? Die Nachricht habe sich wie ein Lauffeuer
verbreitet, sagt eine Hundehalterin. Sie lasse ihren Vierbeiner nicht mehr aus
den Augen und führe ihn nur noch angeleint durch den Wald spazieren. «Mein Hund
ist sehr neugierig und frisst alles Mögliche, was er auf dem Weg findet.» Auf
ihre Tour durch den Hönggerwald wolle sie aber trotzdem nicht
verzichten. Vorsichtige Hundehalter. Gestern Nachmittag sind nur
vereinzelte Hündeler unterwegs, darunter eine ältere Frau, die ihren Schnauzer
unangeleint im verschneiten Wald herumtollen lässt. Sie habe von den
Vergiftungen gehört, mache sich um ihren Hund aber keine Sorgen, weil er nie
etwas vom Boden fresse. Ein weiterer Hundehalter ist vorsichtiger und lässt
seinen Pinscher nur bis zum Waldrand laufen. Wer hinter der Giftattacke
steckt, ist unklar und unter den Hundebesitzern ein heiss diskutiertes Thema.
Eine ältere Frau sagt, sie habe sich darüber mit vielen Leuten unterhalten,
tappe aber im Dunkeln, weil der mögliche Täterkreis sehr gross sei. «Ich habe
gehört, dass als Köder Würstchen ausgestreut wurden, die vorher mit
Frostschutzmittel getränkt wurden.» Ob es sich tatsächlich um Frostschutzmittel
handelt, konnte Stadtpolizei-Sprecherin Judith Hödl gestern nicht bestätigen.
Bei Tieren greift das darin enthaltene Ethylenglykol die Nieren an. Die
Vergiftung ende nicht selten tödlich, sagt Bernhard Gerber vom Tierspital
Zürich. Bei den ersten Anzeichen der Vergiftung sei die Niere häufig schon zu
mehr als der Hälfte zerstört. Dialyse sei eine Möglichkeit, um Zeit zu gewinnen
und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu hoffen, sagt Gerber. Drei der
vergifteten Tiere liegen in Bern an einem solchen Dialysegerät. Im Gegensatz zu
den USA seien Frostschutzmittelvergiftungen bei Tieren in der Schweiz sehr
selten, sagt Gerber. Zwei neue Anzeigen. Zu den bisherigen fünf Anzeigen
von Hundebesitzern seien gestern zwei weitere dazugekommen, sagt Judith Hödl,
Sprecherin der Stadtdpolizei Zürich. Über den Zustand der drei Tiere in
Spitalpflege konnte sie keine Angaben machen. Die Polizei rät den Hundebesitzern
auf dem Hönggerberg, wachsam zu sein und ihre Tiere entweder anzuleinen oder
genau im Auge zu behalten. In der betroffenen Gegend patrouillieren verstärkt
Polizisten, ausserdem wurden Warnzettel mit Verhaltensmassnahmen
aufgehängt.(Tages-Anzeiger). Erstellt: 18.02.2010, 04:00 Uhr
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Weitere-Hunde-in-Hoengg-vergiftet/story/18554537
16.02.2010 04:45 Uhr - Mit Nägeln gespicktes
Hundefutter ausgelegt Ein Unbekannter hat auf Feldwege in Unterbrunn bei Gauting
Hundetrockenfutter ausgelegt, das mit 1,5 Zentimeter langen Nägeln gespickt war.
Laut Polizei entdeckte eine 19-jährige Gautingerin, die ihren Hund am
Sonntagnachmittag neben einem Reiterhof an der Gautinger Straße Gassi geführt
hatte, weitere präparierte "Hundeleckerlies" auf Sitzbänken. Zudem fand die
junge Frau eine Scheibe Brot, in der eine geöffnete Sicherheitsnadel steckte.
Die Hundehalterin sammelte die Köder ein und brachte sie zur Gautinger Polizei.
Diese warnt jetzt Hundebesitzer und Reiter vor dem heimtückisch präparierten
Futter und bittet um "erhöhte Aufmerksamkeit". Wer Verdächtiges bemerkt, soll
sich unter der Telefonnummer 089/89 31 33 0 melden. deu.http://www.sueddeutsche.de/O5w38n/3225298/Mit-Naegeln-gespicktes-Hundefutter-ausgelegt.html
05. Februar 2010 - Obrigheim- Versuchte
Tierquälerei Metropolregion | 05.02.2010 -
15:30:41. Obrigheim/Metropolregion Rheinneckar -Hinweise im Zusammenhang einer
versuchten Tierquälerei erhoffen sich eine Hundebesitzerin und die Polizei. Wie
die Anzeigererstatterin feststellte, wurden in der Nacht zum Donnerstag (04.02),
in der Zeit von 18.00 Uhr bis 10.00 Uhr, auf der Rückseite ihres in der
Hauptstraße gelegenen Grundstücks mehrere getrocknete Würste über den Zaun
geworfen, die mit Nadeln gespickt waren. Offenbar wurde keiner der gefährlichen
Köder von den im Garten gehaltenen Tieren verzehrt. Ein Ermittlungsverfahren
wegen versuchter Sachbeschädigung gegen den oder die Täter wurde eingeleitet.
Ein Tatverdacht gegen Nachbarn oder andere Personen äußerte die besorgte
Hundehalterin nicht. Deshalb werden sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall von
der Polizei Grünstadt unter Tel. 9312-0 erbeten.http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=20650
Gift in Köder - 07.02.2010, 15:22 - Fleischbällchen vergiftet: Polizei jagt Hundehasser
Die Polizei jagt im Raum St. Veit einen Hundehasser, der es mit perfiden Ködern auf die Vierbeiner abgesehen hat. Ein Mischlingshund wäre in Untermühlbach beinahe so einem präparierten Fleischbällchen zum Opfer gefallen. Hundebesitzer fürchten, dass der Unbekannte noch andere Köder ausgelegt hat. Infobox. Hundekiller wollte mit Todesknödeln zuschlagen . Der Hundehasser hat sich beim Versuch, einen Vierbeiner zu töten, eine verrückte Methode ausgedacht: Der Unbekannte hat "Knödel" ausgelegt. Dafür hatte er faschiertes Fleisch mit Rattengift versetzt, dann feine Nägel, dünnen Draht und noch dazu ein paar Schrauben dazugemischt. Der sechsjährige Mischlingshund "Bongo" wäre beinahe zum Opfer geworden. Sein Frauchen rettete ihn in letzter Sekunde. Die 50-Jährige nahm ihm den Knödel aus dem Maul. Ferdinand Schweiger von der Polizei in St. Veit: "Wir haben rund um den Fundort sogar mit Hunden gesucht, um weitere solche Köder aufzuspüren. Es wurde aber gar nichts gefunden."Ob der Anschlag "Bongo" galt? "Wir gehen davon aus, dass es dem Täter egal ist, welches Tier stirbt."von Serina Babka, "Kärntner Krone"Symbolbild. http://www.krone.at/krone/S154/object_id__184161/hxcms/
Schlechter Scherz oder echte Bedrohung? Pfaffenhofen. Verwirrung unter Spaziergängern haben zwei Schilder
hervorgerufen, die jemand bei Pfaffenhofen aufgestellt hat: Sie warnen vor
Giftködern. Der Ordnungsamtsleiter Konrad Müller der Marktgemeinde
Pfaffenhofen ist nicht ganz sicher, was er von der Angelegenheit halten soll:
"Achtung Hunde - Giftköder sind ausgelegt." Zwei Schilder mit diesem Text und
einem Gift-Piktogramm hat jemand dieser Tage auf freiem Feld aufgestellt.
Besorgte Anrufer melden sich seit zwei bis drei Tagen bei der Marktgemeinde, die
wissen wollen, was es mit diesen Warnungen auf der Flur zwischen Hirbishofen und
Pfaffenhofen auf sich hat. Eines der Schilder hat der Grundstückseigentümer
bereits entfernt: Dieser dulde es weder, dass solche Tafeln bei ihm aufgestellt
werden, noch habe er etwas mit Giftködern zu tun, berichtete Ordnungsamtsleiter
Müller gestern auf Anfrage. Eines sei noch da und hänge an einer
Gasleitungs-Markierung, wie auch ein SÜDWEST-PRESSE-Leser gestern bestätigte.
Dieser erinnerte an die Giftanschläge gegen Hunde in Senden und war in Sorge,
dass dort tatsächlich Gift ausgelegt wurde. Es sei auch nicht ersichtlich,
dass dort überhaupt Gift ausgebracht worden ist, berichtete dazu Müller. Er
zweifelt auch, dass dies einfach so erlaubt wäre. Unter Umständen handle es sich
um eine leere Drohung, die Hundebesitzer erschrecken soll, damit diese ihre
Tiere an die Leine nehmen. Doch auch dies wäre ein Vorgehen, das so nicht
akzeptabel ist, zumal der Grundstückseigentümer damit nicht einverstanden ist.
Müller will sich mit der Polizei in Verbindung setzen, um zu besprechen, wie
gegen solche Aktionen vorzugehen ist.http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/art4333,342404
Hund stirbt durch Giftköder Warnung für
Hundehalter: In der Nähe der Tierpension Wülker in der Wester wurde in der
vergangenen Woche ein Hund vergiftet. Ähnliche Fälle gab es schon vor zwei
Jahren in diesem Gebiet. Foto: (Linda Braunschweig). Gronau/Ochtrup - Den
Anblick werden Yvonne und Ralf Neier wohl so bald nicht vergessen: Vor einer
Woche starb ihr Hund „Ben“ an einer Vergiftung. „Qualvoll“, wie Ralf Neier sagt.
Der fünfjährige Berner-Sennen-Rüde begleitete Yvonne Neier wie üblich beim
Lauftraining. In der Nähe des Hermann-Löns-Weges verschwand „Ben“, den Yvonne
Neier frei laufen ließ, in einem Gebüsch. Die Besitzerin rief den Vierbeiner,
der kam auch auf sie zu, brach jedoch zu ihren Füßen jaulend zusammen.Yvonne
Neier rief ihren Mann an, beide fuhren mit dem Hund zum Tierarzt. Doch der
konnte nichts mehr machen. „Unser erster Verdacht war sofort eine Vergiftung“,
sagt Neier. Das Paar gab den Hund zur veterinärmedizinischen Untersuchung nach
Münster. „Die Ärzte sind sich sehr sicher, dass er vergiftet wurde. Im Magen
wurde ein Hackfleischklumpen gefunden“, sagt Neier. Ein endgültiges Ergebnis
stehe noch aus. Nicht nur das Gronauer Ehepaar trauert um „Ben“. Denn die
Neiers betreuen in einer Wohngemeinschaft des Eylardus-Werks vier Kinder, die
nicht mehr bei ihren Eltern leben können und zum Teil unter psychischen
Problemen leiden. Der Vierbeiner hatte eine Ausbildung als
Therapiehund. „Die Kinder sind fassungslos“, sagt Ralf Neier. Ihnen
fällt es besonders schwer, den plötzlichen Tod ihres Lieblings zu verarbeiten.
Gemeinsam haben sie Zettel aufgehängt, um andere Hundehalter zu warnen. Dadurch
ist Neier auf weitere Vergiftungsfälle gestoßen: Auch Erich Wülker, Inhaber der
Tierpension, hat einen Hund auf diese Weise verloren. „Das ist schon mehr als
ein Jahr her. Einer meiner Hunde lief beim Spazierengehen frei herum und war für
zehn Minuten verschwunden. Als er wiederkam, erbrach er sich und kippte um.
Kurze Zeit später war er tot“, erinnert sich Wülker. Er schaltete damals die
Polizei ein, die in dem Gebiet auch tote Katzen fand. Wülker hat aus diesem Fall
Konsequenzen gezogen: „Wir gehen dort mit den Hunden nicht mehr spazieren. Frei
laufen lassen wir sie gar nicht mehr.“ „Das war schon der dritte Hund in
wenigen Jahren“, sagt auch Franz Duesmann. Der 62-Jährige lebt mit seiner
Familie ebenfalls in der Wester. Er vermutet, dass Jäger Gift-Köder auslegen, um
unter anderem Bussarde zu töten. Im Jahr 2008 hat er Anzeige erstattet, weil er
in einem nahen Waldgebiet Krähenfallen entdeckte. Für Olaf Staehler ist
das nicht nur eine Vermutung. Am 30. April 2008 war der Forstwirt des
Regionalforstamtes Münsterland in der Wester nahe der Autobahnüberführung
unterwegs, um Bäume zu kennzeichnen. Seine beiden Hunde, ein acht Monate alter
Welpe und eine zwölf Jahre alte Hündin, streiften in seiner unmittelbaren Nähe
umher. Als er den Welpen aus den Augen verlor, machte er sich auf die Suche nach
ihm. „Ich dachte, er buddelt etwas aus, weil er Scharrbewegungen machte. Erst
als ich näher kam, sah ich, dass er Krämpfe hatte.“ Die sofortige Fahrt zum
Tierarzt nach Ochtrup rettete den Vierbeiner nicht mehr. „Das Ganze hat
vielleicht eine Viertelstunde gedauert“, sagt Staehler. Er erstattete Anzeige
und gab das Tier zur Untersuchung in ein Labor. „Ich bin noch einmal dorthin
gefahren und habe in der näheren Umgebung fünf tote Bussarde und eine Krähe
gefunden, die zum Teil schon skelettiert waren. Das war ziemlich
eindeutig.“ Bei dem Gift, das später in seinem Hund gefunden wurde, habe
es sich um ein seit 1992 in Deutschland verbotenes, aber noch bis 2007 in den
Niederlanden zugelassenes Nervengift gehandelt. „Man hat mir gesagt, die Menge
hätte auch einen Menschen töten können.“ Staehlers erster Verdacht galt dem
Jagdpächter. „Greifvögel, Marder und Ähnliches schlagen junge Kaninchen
oder Hasen. Das wollen manche Jäger nicht“, sagt Staehler. Für Ralf Woltering,
Pressesprecher des Hegerings Ochtrup, ist der Vorwurf, der neuerliche Fall sei
auf einen Jäger zurückzuführen, „abstrus und abwegig“. „Das könnte jeder
gewesen sein. Gerade wegen der Nähe zur Tierpension tippe ich eher auf einen
Hundehasser“, so Woltering. Bussarde stellten für die Jägerschaft keine
Konkurrenz dar. „Die fressen doch nur ein paar Mäuse.“ Franz Duesmann und
Ralf Neier hoffen, dass dem Giftleger das Handwerk gelegt wird. Sie bitten
Spaziergänger, auf Fallen, Köder oder tote Tiere zu achten. „Wer dort im Gelände
irgendwas sieht, sollte es sofort melden“, fordert Duesmann auf. Die
Ermittlungen der Polizei laufen. Wer Hinweise geben kann, meldet sich unter '
02553/93562315. VON LINDA BRAUNSCHWEIG, OCHTRUP / METELEN 28 · 01 · 10
http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/gronau/1260905_Hund_stirbt_durch_Giftkoeder.html
Bayreuth Dienstag, 26. Januar 2010 14:34 -Jagdhund vergiftet: Mann hatte bei Heinersreuth einen
Fisch mit Gift präpariert
Ein Teichwirt aus der Nähe von Heinersreuth hat am Freitag bei seiner
Jagd auf Kormorane einen Jagdhund vergiftet. Der Mann hatte einen Fisch mit
einem giftigen Granulat präpariert und gehofft, ein Kormoran würde den Köder
fressen. Der Jagdhund, der mit seinem Herrchen in der Nähe der Teiche spazieren
ging, nahm das Gift aus dem Fisch auf und starb wenig später. Neben den Ködern
hatte der Teichwirt auch noch eine in Deutschland verbotene Tellerfalle
aufgestellt. Neben den strafrechtlichen Folgen aus dem Tierschutzgesetz wird der
Mann wohl auch mit einer Schadenersatzklage rechnen müssen. Bei dem gestorbenen
Hund handelt sich um einen rund 5-tausend Euro teuren Deckrüden. http://www.radio-plassenburg.de/default.aspx?ID=7082&showNews=632530
Polizei warnt vor Giftködern : Hündin verendet innerhalb
weniger Minuten - Dorsten, 26.01.2010, Ludger Böhne
Rhade. Innerhalb von 15 Minuten verendete am Dienstag eine Berner
Sennenhündin, nachdem sie an einem Feldweg ein kleines Fleischstückchen
gefressen hatte. Die Stadt warnt nun dringend vor möglichen weiteren Ködern
mit diesem offenbar extrem wirksamen Gift, das keineswegs nur für Tiere, sondern
auch für Kinder gefährlich sein könnte. Ein weiterer Giftköder wurde
sichergestellt und untersucht. Die Polizei ermittelt. Die einjährige Berner
Sennenhündin hatte das Fleisch morgens gegen 10 Uhr an einem Feldweg zwischen
den Straßen Zum Vorwerk und der Einmündung Haverkämper Weg/Bakerheide gefressen,
ohne dass der Besitzer dies verhindern konnte. Keine fünf Minuten nach dem
Verzehr veränderte sich das Verhalten des Tieres: Im Spiel mit einem anderen
Hund begann es plötzlich zu torkeln, bekam starke Zuckungen und blutete aus dem
Maul. Der Besitzer trug die Hündin sofort zum Auto, brachte sie zu einem nahen
Tierarzt. Noch auf dem Weg dorthin – innerhalb von kaum 15 Minuten – verendete
der Hund. Polizei und Ordnungsamt bitten alle Hundebesitzer, Tiere vom
Fressen umherliegender Fleischstückchen oder anderer Köder abzuhalten. Nach
erster Einschätzung könnte es sich dabei um einen Giftköder handeln, der seit
rund 30 Jahren nicht mehr verwandt werden darf.http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/Huendin-verendet-innerhalb-weniger-Minuten-id2442830.html
Haben Hunde Giftköder gefressen?
BAIERSDORF (en) -
Zwei Hunde sind nach einem Spaziergang in den
Regnitzwiesen in Baiersdorf plötzlich verendet. Die Polizei zieht bei
ihren Ermittlungen auch die Tatsache in Betracht, dass die Vierbeiner einen
vergifteten Köder gefressen haben. Deshalb ruft sie die Bevölkerung auf, bei
Spaziergängen in diesem Bereich erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen.
Zeugen, die in diesem Bereich in den vergangenen Tagen verdächtige
Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion
Erlangen-Land unter der Telefonnummer 09131/760-514, in Verbindung zu setzen.
23.1.2010
http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1159991&kat=19
Tierquäler legt Nagelfalle im Wald aus
Donnerstag, 21. Januar 2010, 13:55 Uhr. Görlitz/Wilthen (dpa/sn) -
Ein unbekannter Tierquäler hat in Wilthen (Kreis Bautzen) ein mit Nägeln
gespicktes Stück Fleisch als Falle ausgelegt. Eine 36-Jährige fand das etwa 300
Gramm schwere Stück bei einem Spaziergang nahe einer Hecke, bevor ihr Hund in
die unter Umständen lebensgefährliche Falle tappen konnte. Wie die Polizei in
Görlitz am Donnerstag mitteilte, werden nun Zeugen gesucht, die wissen, woher
das Fleisch stammen könnte oder wer es an der Straße abgelegt hat.
http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2010/01/21/tierquaeler-legt-nagelfalle-im-wald-aus.html
Tasdorfer Ehepaar empört: Wer hatte es auf Maxi abgesehen? 7. Januar 2010 | Von ro Kater Maxi hat die Vergiftung überlebt, ist aber noch ganz verschreckt und muss mit Frauchen Irmgard Herrendörfer regelmäßig zum Tierarzt. Foto: ziehm Irmgard Herrendörfer und ihr Mann Günter sind fassungslos und wütend. "Wer macht so etwas?", fragen die beiden Tasdorfer und sorgen sich um ihren Liebling Maxi. Der etwa acht Monate alte sehr zutrauliche Kater wurde vergiftet und hat das nur knapp überlebt. Am vergangenen Sonnabend benahm sich Maxi ganz seltsam. "Er erbrach sich ständig in der Wohnung, spuckte Bälle von Schaum und schrie vor Schmerzen", sagt Irmgard Herrendörfer. Am Montag fuhren sie mit dem völlig verstörten und apathischen Stubentiger nach Bokhorst zur Tierarztpraxis von Dr. Stefan Dose. Der Veterinär hatte eine niederschmetternde Diagnose. "Der Kater ist eindeutig vergiftet worden. Das ergab die Blutuntersuchung", hieß es gestern aus der Praxis. Maxi muss jetzt alle zwei Tage zum Tierarzt und wird hier mit Medikamenten zur Entgiftung behandelt. Wo und wodurch sich Maxi vergiftet haben könnte, ist noch nicht ganz klar. Der Kater wird nicht nur im Haus gehalten. "Maxi ist Freigänger und muss irgendwo draußen das Gift gefressen haben", vermutet Irmgard Herrendörfer. Sie schließt einen unsachgemäß ausgelegten Rattengiftköder zwar nicht aus, hegt aber den schlimmen Verdacht, dass ihr Kater bewusst vergiftet wurde. Im Juni habe sich in der Nachbarschaft ein ähnlicher Fall ereignet. Damals seien vergiftete Essensreste die Ursache gewesen. Das vermuten Herrendörfers auch jetzt im Fall von Maxi. Ein Nachbar habe die Fundstellen der mutmaßlichen Giftköder mit seiner Handykamera dokumentiert, Herrendörfers wollen sie analysieren lassen. "Der feige Katzenhasser soll sich stellen und sagen, warum er das gemacht hat", fordert Irmgard Herrendörfer. Kater Maxi hatte es in seinem noch jungen Katzenleben nicht leicht. Im Juni lasen Herrendörfers das halb verhungerte Katzenjunge völlig abgemagert vor dem Taubenschlag ihres Gartens am Wischhof auf. Der Jungkater hatte eine schwere Lungenentzündung und wurde von Irmgard und Günter Herrendörfer liebevoll wieder aufgepäppelt. Das Ehepaar hat sich an den Tierschutzverein gewandt. "Doch der will nicht aktiv werden", sagt Günter Herrendörfer, der jetzt die Ordnunsgbehörde einschalten will. http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/807/tasdorfer-ehepaar-empoert-wer-hatte-es-auf-maxi-abgesehen.html
Northeim - Tote Katzen: Im Dorf geht die Angst um In Denkershausen wurden seit Jahresbeginn vier tote Tiere aufgefunden. Denkershausen. In der Northeimer Ortschaft Denkershausen geht bei den Katzenfreunden die Angst um: Seit Jahresbeginn wurde vier vermutlich vergiftete Tiere aufgefunden, mehrere Katzen werden noch vermisst. Hannelore Homann hatte einige der Tiere, die wild auf ihrem Grundstück lebten, noch vor wenigen Wochen kastrieren lassen. Zwei von ihnen sind jetzt tot, eine Katzen wird noch vermisst. Ihre Nachbarn, die ebenfalls eine Katzen haben, lassen das Tier nun nicht mehr vor die Tür aus Angst, auch diese Katzte könnte getötet werden. Wie die Tiere ums Leben kamen, weiß Hannelore Homann nicht, aber: "Ich vermute, dass sie nicht eines natürlichen Todes gestorben sind". Die Polizei Northeim hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. (kat)http://www.hna.de/northeimstart /00_20100107154915_Tote_Katzen_Im_Dorf_geht_die_Angst_um.html
PNP (Landkr. Passau) vom Samstag, 02. Januar 2010 - Gift-Köder: Hundehasser bringt Kinder in Lebensgefahr
Unbekannter hat mit Strychnin präparierte Wiener Würstel im Bereich Dommelstadl ausgelegt - Hündin überlebt knapp - Besitzer erstattet Anzeige. Von Werner Windpassinger. Dommelstadl. Kriminell, entsetzlich, menschenverachtend - die Vokabeln sind eindeutig, mit denen Dommelstadler Bürger derzeit einen unbekannten Hundehasser beschreiben, denn: Das Täter legt mit Strychnin versetzte Wiener Würstel aus und gefährdet damit das Leben auch von Kleinkindern. Die Polizei wurde bereits eingeschaltet, eine Anzeige »gegen Unbekannt« läuft. Heike und Wolfgang Axinger können ihre Wut und ihr Entsetzen kaum in Worte fassen. Am Montag wurde ihre sechsjährige Labradorhündin Juli vergiftet. Mitten in einer dicht bewohnten Siedlung in Dommelstadl in der Gemeinde Neuburg am Inn. Jule hat es knapp überlebt, wie der Passauer Tierarzt Dr. Michael Reinwald bestätigt. »Wir gehen davon aus, dass ein unbekannter Hundehasser eine mit Strychnin versetzte Wurst in unseren Garten geworfen hat. « Anders könne es nicht gewesen sein, betont die zweifache Mutter, die in wenigen Tagen ihr drittes Kind erwartet. »Jule war nur kurz im Garten und als sie hereinkam, hat sie sich das Maul geleckt. Da war klar, dass sie was gefressen hat«, so Heike Axinger. Das war kurz vor 17 Uhr. Wenige Minuten später kann der Hund nicht mehr aufstehen, bricht mit den Hinterläufen ein und zittert so stark, dass er permanent umfällt. Tierarzt erkennt sofort: Das ist Strychnin. Heike Axinger reagiert schnell. Zum Glück für Jule, denn nur dadurch überlebt sie den Giftanschlag. Hochschwanger schleppt Heike Axinger den rund 35 Kilo schweren Hund ins Auto und fährt zur Tierarztpraxis von Dr. Reinwald. Dieser diagnostiziert sofort eine Strychnin-Vergiftung und behandelt Jule entsprechend. Dass es sich um Strychnin handelt, da ist sich der Tierarzt nahezu hundertprozentig sicher. Alle Symptome deuten darauf hin und Jule spricht auf die Behandlung sofort an. Im Mageninhalt taucht ein unverdautes Stück Wurst auf, das der Hund nur wenige Minuten zuvor gefressen haben kann und das, wie Heike Axinger, vermutet, jemand mutwillig in den Vorgarten des Hauses geworfen hat. Auch Dr. Rheinwald bezeichnet das fein säuberlich abgeschnittene Stück Wurst als »mit Liebe präpariert«. Entsetzt ist die junge Familie vor allem deswegen, weil wenige Minuten zuvor die beiden Kinder im Alter von fünf und drei Jahren im Garten gespielt hatten. Auch sie hätten das Stück Wurst finden können. Die Angst ist in der Siedlung groß. Dort wohnen mehr als 70 Kinder. »Strychnin ist auch für Menschen und natürlich Kinder hochgefährlich«, erklärt Dr. Rheinwald. Es entfaltet seine Wirkung bereits nach wenigen Minuten. »Wer so etwas absichtlich in einen Garten wirft, der nimmt auch in Kauf, dass Kinder durch das Gift schwer verletzt werden«, entsetzt sich Wolfgang Axinger. Bereits in geringen Dosen bewirkt Strychnin eine Starre der Muskeln. Es wurde früher auch als Rattengift verwendet. Reines Strychnin ist farblos und schmeckt äußerst bitter. Warum es ausgerechnet Jule erwischt hat, können sich Wolfgang und Heike Axinger nicht erklären. Jule bellt nicht, ist ein kinderlieber Hund. Nachbarschaftsstreitigkeiten gibt es keine. »Wer so was tut, ist nicht nur ein Hunde-, sondern auch ein Menschenhasser. « Bleibt die Frage, wie man an Strychnin kommt, denn es ist - wenn überhaupt - nur in Mischungen erhältlich und zudem apothekenpflichtig. Bereits wiederholt - Anschläge auf Hunde. Die sechsjährige Jule ist längst nicht der einzige Hund in Dommelstadl, der wegen Vergiftungssymptomen behandelt werden musste. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder entsprechende Meldungen. Bei Hundebesitzern in Neuburg geht daher die Angst um, auch bei Heinz Rosenberger, der nur wenige Minuten entfernt von den Axingers wohnt. Seine Entlebucher Sennenhündin Heidi (3) wurde bereits vor zwei Jahren vergiftet. Heute traut sich die Familie nicht mehr, mit dem Hund durch die Siedlung zu spazieren. Auch entlang von Wiesen und Wegen, die für Hundespaziergänge gern genutzt werden, sei Vorsicht geboten, so Rosenberger. Er unterstellt dem unbekannten Hundehasser groben Vorsatz. »Es wäre für uns ein Drama, wenn dem Hund etwas passieren würde, das ist gar keine Frage. Aber es hätte auch ein Kind treffen können. Ein kleines Kind fragt doch nicht, ob es die Wurst essen darf oder nicht«, ist er empört. Lokalteil Passauland: http://www. pnp. de/passaulandhttp://www.pnp.de/lokales/news.php?id=61035